Die antioxidative Wirkung des Chaga-Pilzes kann Zellbestandteile vor freien Radikalen schützen. Eine Studie zeigte, dass die Behandlung mit Chaga-Extrakt die DNA-Fragmentierung in menschlichen Lymphozyten, die oxidativem Stress ausgesetzt waren, um über 40 % reduzierte, was auf einen signifikanten Zellschutz hindeutet. (Park et al., 2004)Die
„Chaga-Extrakt zeigte antiproliferative und apoptotische Wirkungen auf menschliche Hepatomzellen, indem er das Zellwachstum dosisabhängig hemmte, einen Zellzyklusarrest in der G0/G1-Phase verursachte und den apoptotischen Zelltod förderte. Dies deutet auf potenzielle therapeutische Anwendungen von Chaga in der Leberkrebsbehandlung hin.“ (Youn et al., 2008)Die
„Fraktionen des Chaga-Pilzes zeigten signifikante Antikrebswirkungen, indem sie die Proliferation und Motilität von Tumorzellen verringerten und morphologische Veränderungen in verschiedenen Krebszellen induzierten, ohne dabei toxisch auf normale Zellen zu wirken. Dies unterstreicht sein Potenzial als Antikrebsmittel.“ (Lemieszek et al., 2011)Die
„Chaga-Pilzextrakt hemmte die Proliferation von Brustkrebszellen und induzierte Autophagie durch Aktivierung des AMPK-Signalwegs und Hemmung der mTOR-Signalübertragung, was darauf hindeutet, dass er als vorteilhafte komplementäre Medizin für Brustkrebspatientinnen dienen könnte.“ (Lee et al., 2021)Die